Ein Daten­logger ist ein elektro­ni­sches Gerät, das Messwerte wie Feuchte oder Tempe­ratur über einen definierten Zeitraum speichert. Im Kontext von Feuch­te­mo­ni­toring dient er dazu, Sensor­werte in einem bestimmten Messin­tervall zu erfassen und zu archi­vieren. Die Daten können anschließend lokal ausge­lesen oder an ein zentrales Monitoring Portal übertragen werden. Moderne Systeme kombi­nieren die Funktion des Daten­loggers häufig mit einer Mess- und Auswer­te­einheit und kommu­ni­zieren über Mobilfunk oder Netzwerk. So stehen die Messdaten nahezu in Echtzeit zur Verfügung und können für Analysen, Alarme und Berichte genutzt werden.