Echtzeit­mo­ni­toring beschreibt die fortlau­fende Erfassung und Übertragung von Messdaten mit sehr kurzen Inter­vallen. Im Feuch­te­mo­ni­toring bedeutet dies, dass Änderungen der Feuchte- oder Lecka­ge­si­tuation nahezu unmit­telbar sichtbar werden. Alarm­funk­tionen können so einge­stellt werden, dass verant­wort­liche Personen bei kriti­schen Abwei­chungen sofort infor­miert werden. Echtzeit­mo­ni­toring erhöht die Sicherheit insbe­sondere bei sensiblen Nutzungen wie Rechen­zentren, Kranken­häusern oder hochwer­tigen Wohn- und Büroge­bäuden. Es bildet die Grundlage für ein proak­tives Gebäu­de­ma­nagement und schnelle Reakti­ons­zeiten im Schadensfall.