Holzfeuch­te­sen­soren sind spezielle Sensoren zur Messung des Feuch­te­ge­halts im Holz. Sie werden in der Regel in Bohrungen im Bauteil einge­bracht oder an definierten Kontakt­punkten angebracht. Die Messung kann auf Wider­stands- oder kapazi­tiven Verfahren basieren und liefert Aussagen zur Holzfeuchte in Prozent der Trocken­masse. In einem Holzbau Monitoring werden Holzfeuch­te­sen­soren dauerhaft instal­liert und regel­mäßig ausge­lesen. Dadurch lassen sich kritische Feuch­te­zu­stände erkennen, bevor es zu materi­al­schä­di­genden Prozessen kommt.