Das Messin­tervall beschreibt den zeitlichen Abstand zwischen zwei Messungen in einem Monitoring-System. Kurze Inter­valle ermög­lichen eine nahezu konti­nu­ier­liche Überwa­chung und schnelle Reaktion auf Verän­de­rungen. Längere Inter­valle reduzieren Daten­vo­lumen und Energie­ver­brauch, erfassen aber Verän­de­rungen weniger fein aufgelöst. Die Wahl des Messin­ter­valls hängt von der Nutzung des Gebäudes, dem Risiko­profil und den techni­schen Rahmen­be­din­gungen ab. In vielen Anwen­dungen wird ein Kompromiss gewählt, der sowohl Sicherheit als auch Wirtschaft­lichkeit berück­sichtigt.