Vollflächigkeit beschreibt den Grad, zu dem eine Fläche vollständig von Sensorik erfasst wird. Ein vollflächiges Monitoring bedeutet, dass theoretisch jeder Punkt der überwachten Fläche in den Messbereich fällt. In der Praxis wird dies häufig über eng verlegte Bandsensoren, Kontaktgitter oder leitfähige Kontaktlagen erreicht. Eine hohe Vollflächigkeit verbessert die Wahrscheinlichkeit, Leckagen frühzeitig zu erfassen und erhöht das Ortungsvermögen. Sie ist insbesondere bei komplexen oder schwer zugänglichen Dachaufbauten ein wesentlicher Qualitätsfaktor.